gewidmet dem Bären, dem ich gehörte... geträumt in der Nacht als er uns die Bärenhöhle schenkte
Der Bär
Ich liege allein, hier in meinem Bett und die
Dunkelheit hüllt mich ein. Meine Gedanken wandern zu ihm... meine Sehnsucht...
mein Wunsch jetzt seine starken Arme zu spüren, in denen ich ruhig und geborgen
einschlafen kann. Endlich kommt der Schlaf und lässt mich in einen Traum
fallen...
Ein Bär... ein großer, starker Bär kommt auf mich zu. So groß, fast ein
wenig furchteinflößend, aber er lächelt. Er scheint mir sanft und doch
zugleich spüre ich seine Gefährlichkeit. Bären haben auch Klauen und Zähne.
Er fährt mir mit seiner großen Tatze vorsichtig über das Gesicht. – „Schließ
die Augen, gebe dich nur noch dem Fühlen hin...“ – Seine starken Arme heben
mich hoch, tragen mich fort und ich lasse es widerspruchslos mit mir geschehen.
Ich spüre sein warmes, seidiges Fell, seinen Herzschlag. Er trägt mich zu
seinem Lager, ein Lager aus weichen Fellen und legt mich dort sanft ab. Er
greift nach meinem Kleid, mit einer schnellen Bewegung ist es aufgeschlitzt,
fällt von mir ab. Dann mein Slip und auch mein BH. Ich liege nun nackt vor ihm
und seine Klauen haben dabei meine Haut nicht einmal berührt. Nicht mehr als
ein Lufthauch war zu spüren... ein Hauch, der Sehnsucht nach mehr macht. Fast
möchte ich sprechen, darum bitten... nein, ich will nur fühlen und mich dem
hingeben, was er mir zu schenken gedenkt. Errät er nun meine Gedanken oder sind
meine Wünsche auch seine? Er beginnt mich zu streicheln. Die großen, weichen
Tatzen fahren über meinen Körper, lassen nichts aus. Meine Brustwarzen richten
sich steil auf, als er darüber fährt, senden Wellen direkt zu meinem
Lustzentrum. Ich spüre wie meine Säfte zu laufen beginnen... atme schwer.
Jetzt... nein, das sind nicht mehr die weichen Tatzen, das sind seine Klauen,
die mich kaum berühren und doch Muster auf meine Haut malen. Er fährt zwischen
meine Schenkel, drückt sie auseinander und ich öffne sie bereitwillig...
wünsche ich es mir doch nur zu sehr. Seine Tatze ist so groß... sie liegt auf
meiner Klit, noch kaum zu spüren und zugleich berühren seine Klauen meine
Pobacken. Ein sanfter Druck... Wellen der Lust überschwemmen meinen Körper...
die Klauen sind wie Nadelstiche zu spüren. Er beginnt zu drücken, zu reiben,
zu streicheln und die Wellen tragen mich davon, ein Orgasmus überspült mich
mit unglaublicher Intensität... und er hört nicht auf, er streichelt weiter.
Kaum sind die Fluten abgeebbt, schon kündigt sich der nächste Höhepunkt an...
kommt... geht über mich hinweg... entfernt sich wieder. Jetzt... seine rauhe
Zunge fährt über meine Nippel. Peitscht die Wellen der Lust erneut nach oben.
Ich habe das Gefühl, das jeder cm meines Körpers zugleich berührt wird. Immer
neue Wogen treiben mich von einem Höhepunkt zum nächsten... kein Raum mehr zum
Denken... nur noch fühlen... fallen lassen... ohne wenn und aber. Längst weiß
ich nicht mehr wie viele Orgasmen über mich hinweg gezogen sind, als seine
Berührungen vorsichtiger werden, er mich zart, aber bestimmt in die
Wirklichkeit zurückholt. Sein großer, starker Körper gleitet neben mich auf
die Felle. Er umfängt mich schützend, lässt mich ruhen, fordert jetzt nicht,
obwohl er alles von mir fordern könnte, lässt mich neue Kraft sammeln bis.....