Mitternachtsvorführung
Ich schaute auf die Uhr, es war halb zwölf. Mein Herr hatte mich am frühen Abend auf mein Zimmer geschickt, ich sollte mich ein wenig ausruhen, aber ab 11 Uhr für ihn bereit sein. Er hätte heute noch eine Überraschung für mich. „Mach dich schön für mich und ich will kein Kleidungsstück sehen.“ mit diesen Worten hatte er mich allein gelassen.
Es war Samstag und er veranstaltete am Strand eine Party für seine Feriengäste, ich wäre so gerne dabei gewesen. Aber mein kläglicher Protestversuch hatte natürlich nicht die gewünschte Wirkung. Er sah mich nur streng an, gab mir einen Klaps auf den Po und einen Kuss auf den Mund. „Keine Widerrede, meine freche Zaccara! Tu was ich Dir sage und aus.“ - Was sollte ich machen, er war mein Meister und ich hatte zu gehorchen. Ich tat das ja auch gerne, es war meine Entscheidung ihn als meinen Herrn zu akzeptieren und ich bereute diese Entscheidung nicht. Er war ein wundervoller Meister und ich liebte ihn sehr.
Zuerst hatte ich mich ein wenig niedergelegt, aber schlafen konnte ich nicht. Also duschte ich und cremte mich anschließend ausgiebig. Es machte mir Spaß meinen Körper dabei zu streicheln. Es kostete mich einige Beherrschung nicht mehr zu tun, aber ich hielt mich zurück, denn ich hatte keine Erlaubnis. Immer wieder schaute ich auf die Uhr, es schien jemand auf dem Zeiger zu sitzen. Jetzt war es schon nach halb zwölf und ich saß noch immer alleine hier. Meine Gedanken schweiften zurück zu der Zeit, als ich meinen Meister in einem Chat kennenlernte. Meine Neigung hatte ich erst wenige Monate vorher entdeckt und in dieser Zeit so einige Erfahrungen mit verschiedenen Partnern gemacht. Nach den ersten Unsicherheiten hatte ich bald erkannt und auch akzeptiert, dass mir das Ertragen von Schmerzen unglaubliche Lust bereitete. Mich aber dem Willen eines anderen wirklich zu unterwerfen erschien mir ungleich schwieriger. Ich spürte den Wunsch danach in mir, aber es regte sich gleichzeitig Widerstand in mir. Mich in einer Session zu unterwerfen, ja, das war toll, aber mich wirklich immer als die Sklavin meines Herrn zu fühlen, ob er nun da war oder nicht, das schien mir doch zu weit zu gehen. Das änderte sich erst als ich IHN kennenlernte. Ich wusste plötzlich, dass ich es wollte und hatte bei ihm auch das sichere Gefühl, dass er diese Hingabe nie missbrauchen würde. Leider waren unsere Wohnorte sehr weit voneinander entfernt, sodass es eine ganze Weile dauerte bis wir uns zum ersten Mal trafen. Aber dann stand es fest, ich hatte MEINEN Meister gefunden.
In Gedanken versunken saß ich auf meinem Bett, als sich die Tür öffnete und ER eintrat. Ein glückliches Lächeln huschte über mein Gesicht, als er mir über das Haar streichelte. „Eigentlich solltest du mich kniend begrüßen. Nun ja, meine Anweisungen waren wohl nicht klar genug. Hol dein Halsband und deine Augenbinde.“ sagte er während er meine Nippel mit je zwei Fingern griff und mich daran vom Bett hochzog. Ich stöhnte vor lustvollem Schmerz, ging zum Schrank, holte die gewünschten Utensilien und übergab sie ihm. Er legte mir das Halsband an und holte aus seiner Tasche eine Leine, die er daran befestigte. Dann verband er mir die Augen, sodass ich absolut nichts mehr sehen konnte. „Zaccara, du wirst heute etwas für dich neues erleben. Mach mir keine Schande, sei brav und vergiss nicht was du gelernt hast.“ - „Ja, mein Maestro, ich tue was immer du verlangst.“ antwortete ich. „Gut, dann komm.“ sagte er und zog mich an der Leine hinter sich her. Wir verließen das Haus und er führte mich vorsichtig, damit ich nicht fiel. Die Nacht war warm und ich fragte mich wohin er mich wohl brachte.
„Maestro“ fragte ich „wohin gehen wir?“ Er lachte. „Du wolltest doch eine Party. Du wirst sie jetzt bekommen.“ Mir fuhr ein Schreck in die Glieder. Sollte das heißen, dass er mich seinen Gästen vorführen wollte? Wir hatten einmal über diese Möglichkeit gesprochen und in meiner Fantasie erregte mich die Vorstellung völlig fremden Menschen gezeigt zu werden, ihnen nach dem Willen meines Meisters zu dienen oder mich von ihnen benutzen zu lassen. Aber wollte ich das auch in der Realität? „Maestro“ fing ich an und blieb stehen „ich weiß nicht ob ich dafür bereit bin und ob ich das überhaupt will.“ - „Kleines“ lachte er „wieso glaubst du, das zählt was du willst?“ Etwas ernster fügte er hinzu: „Vertrau mir und lass dich einfach fallen. Vielleicht weiß ich ja besser was du dir wünscht als du selbst. Und ich bin bei dir, du brauchst keine Angst zu haben.“
Unter meinen Füssen spürte ich jetzt Sand und ich konnte das Meer riechen. Stimmen und lachen kamen immer näher. Ich fing an zu zittern und konnte beim besten Willen nicht sagen, ob es Angst oder Erregung war. Doch, natürlich wusste ich es und musste lächeln. Schon längst hatte ich ja erfahren wie erregend Angst sein konnte. Die Stimmen wurden immer lauter, doch plötzlich wurde es still. Wir mussten angekommen sein, denn mein Meister blieb stehen. Außerdem spürte ich geradezu, dass sich viele Augenpaare an meinen Körper hefteten. Die alte Unsicherheit ergriff mich, sie würden mich auslachen oder böse Witze über meine viel zu üppigen Formen machen. Wie froh war ich, dass meine Augen verbunden waren, aber ich hörte kein Wort, kein Lachen. Nur ganz in der Nähe ein schweres Atmen. Dann fing mein Meister an zu sprechen, während er mir ein Zeichen gab niederzuknien. Ich sank hinunter in den Sand mit leicht gespreizten Schenkeln auf die ich mich setzte, legte die Hände auf die Oberschenkel und senkte den Kopf.
„Liebe Gäste, ich habe Ihnen heute eine ganz besondere Mitternachtsüberraschung versprochen. Hier ist sie. Ich möchte Ihnen meine Sklavin Zaccara vorstellen.“
Langsam kam wieder Leben in die Menschen. Offensichtlich wirkte die ganze Szene, mein Anblick, auf sie sehr erregend, denn ich konnte die Spannung spüren, die in der Luft lag. Ich fragte mich, ob es denn nur Gäste waren, die einen Zugang zu SM-Erotik hatten oder ob auch sogenannte Stinos da waren. Jedenfalls hörte ich kein Wort des Protestes, dafür fühlte ich Geilheit rund um mich herum.
„Sie ist sehr brav und willig“ fuhr mein Meister fort. Er hatte die Hand in meinen Nacken gelegt, unter meine Haare und streichelte mich zärtlich damit, was meine zum zerreißen angespannten Nerven beruhigte. „Sie tut was immer ich von ihr verlange und ich möchte, dass sie Ihnen heute Nacht dient. Sie können Ihre Wünsche an mich richten und ich werde entscheiden, ob sie angemessen sind. Ich hoffe sie haben noch die Lose, die sie vorhin gezogen haben, denn die bestimmen die Reihenfolge. Denken Sie nur in Ruhe nach und haben Sie keine Hemmungen auch Ihre geheimsten Wünsche zu äußern. Dies sollte ein wahrhaft dyonisisches Fest der Lust werden.“
Seine Hand streichelte mich weiter und ich war ihm unendlich dankbar dafür. Ich wusste, ich konnte mich fallen lassen, er würde mich auffangen, niemand hier würde mir etwas böses tun, denn ich stand unter seinem Schutz.
„Doch bevor sie Ihnen zu Verfügung steht, muss ich sie noch für ihre heutigen Vergehen bestrafen, denn sie hat doch wirklich zweimal versucht zu widersprechen. Komm, steh auf.“
Die streichelnde Hand packte mich jetzt fest im Nacken und er zog mich an der Leine hoch, führte mich ein Stück, drehte mich, so das ich nun mit dem Rücken zum Publikum stand und drückte meinen Oberkörper nach unten. Vor mir stand eine Art Bock, auf dem ich nun lag. Er war unterschiedlich breit, ungefähr wie ein Schwebebalken dort wo meine Brüste lagen, ansonsten so, dass ich recht bequem liegen konnte. Zu meinem Entzücken war er weich gepolstert, der Geruch von Leder stieg mir in die Nase. Mit fester Hand strich er über meine Beine, gab mir zu verstehen, dass ich sie spreizen sollte. Dieses Gestell hatte auseinandergehende Beine, wie der untere Teil eines X, denn an denen band er mich nun fest. Ich liebe das Gefühl von Seilen auf meiner Haut und zusammen mit der Erkenntnis, dass nun alle auf meine weit geöffnete Muschi schauen konnten erregte es mich ungemein. Meine Hände wurden an den vorderen Beinen gebunden. Ich war nun schon vollkommen bewegungsunfähig, als ich kühles Metall an meinen Brüsten spürte. Mein Maestro spielte kurz mit meiner linken Brustwarze. Notwendig war es nicht, denn sie stand bereits groß und prall, aber es tat gut. Im nächsten Moment schnappte die Klammer zu und entlockte mir ein Stöhnen. Dann zog er die Kette, die die Klammern verband unter dem Bock durch und wiederholte die Prozedur auch mit meiner rechten Brustwarze.
„Ich denke, dieser herrliche Arsch hat sich heute
ein paar „Streicheleinheiten“ verdient“ hörte ich meinen Herrn sagen.
Dabei streichelte er ihn tatsächlich, holte aus und im nächsten Moment
klatschte sein Hand fest auf meinen Hintern. Ich zuckte zusammen, erwartete den
nächsten Schlag, aber es kam keiner. Stattdessen spürte ich, wie die
Lederriemen einer Peitsche über meinen Po und meinen Rücken strichen. Es
machte mich glücklich. Er wusste, dass mir die Neunschwänzige das liebste war,
viel lieber als Gerte, Rohrstock oder Paddle.
Ich denke zehn Hiebe sind eine angemessene Strafe.
Du wirst laut mitzählen und Dich für jeden Schlag bedanken.“ - „ Ja,
Maestro.“ flüsterte ich. - „Lauter, Zaccara! Unsere Gäste wollen Dich
hören!“
Dann kam der erste Schlag, nicht sehr fest.
„Eins... danke Maestro!“
Der zweite folgte, schon mit wesentlich mehr Druck
„Zwei... danke Maestro!“
„Drei... danke Maestro!“
Die Hiebe wurden fester, ich hörte das Zischen der Lederriemen, die die Luft durchschnitten.
„Vier... danke Maestro!“
Der nächste Schlag traf nicht meinen Po sondern die Innenseite meines rechten Schenkels
„Fünf... danke Maestro!“
Und zum Ausgleich der nächste auf den linken Schenkel. Es tat höllisch weh.
„Sechs... danke Maestro!“
Wieder auf meinen Arsch.
„Sieben... danke Maestro!“
„Acht... danke Maestro!“
Es mussten schon deutliche Striemen zu sehen sein, obwohl er die Härte wieder etwas zurückgenommen hatte.
Klatsch...
„Zehn... danke Maestro!“
„Zehn? Haben wir da nicht die Neun vergessen? Du weißt was das bedeutet!“
Natürlich wusste ich es, zur Strafe würde ich einen Extrahieb bekommen. Es standen mir also noch zwei Schläge bevor.
Ich hörte das Singen der Peitsche, aber sie traf nicht meinen Arsch, sie traf auch nicht meine Schenkel... sie landete wohlplatziert auf meiner Muschi und ließ mich aufjaulen.
„Neun... danke Maestro!“
Und auch der letzte Hieb biss sich in meine offene Möse.
„Zehn... danke Maestro!“
Mein Hintern brannte, meine Muschi auch. Sanft strich er mit seiner Hand darüber. Ich wusste, dass ich die Strafe verdient hatte und stellte mir die Frage, ob es überhaupt eine Strafe war, denn die Schläge erregten mich, aber am schönsten war es, wenn die Hand, die mich schlug dann streichelte.
Das Schauspiel hatte die Gäste wohl ziemlich beeindruckt, denn ich hörte einige schwer atmen. Sie hatten wohl inzwischen selbst Hand angelegt oder sich mit dem Nachbarn oder der Nachbarin beschäftigt.
Mein Meister band mich los und ich durfte meine etwas steif gewordenen Muskeln lockern, bevor er mir befahl wieder niederzuknien.
Mit demütig gesenkten Blick kniete ich im Sand, während der Gast mit der Losnummer 1 zu meinem Herrn kam. Es war eine Frau. Sie wollte von mir geleckt werden und sie wollte meine Augen dabei sehen, deshalb wurde mir die Augenbinde abgenommen. Auch das war jetzt eine Premiere für mich, denn ich hatte noch nie einer Frau gedient.
Mein Meister gab ihr die Leine und sie zog mich wie einen Hund hinter sich her. Unsicherheit stieg in mir hoch. Würde ich diese Aufgabe ordentlich bewältigen? Ich wollte, dass mein Meister mit mir zufrieden ist.
Sie setzte sich auf einen Liegestuhl und öffnete ihre Schenkel, zog mich an der Leine zwischen ihre Beine und drückte meinen Kopf in ihre dampfende Grotte. Meine Zunge erkundete jeden Winkel, es war aufregend. Sie schmeckte gut und es fiel mir leicht diese herrliche Möse zufrieden zu stellen. Und ich machte meine Sache wohl recht gut, denn es dauerte nur wenige Minuten bis sie kam und mir ihren Lustsaft in den Mund spritzte.
Die Nummer 2 gehörte einem Mann, der sich schlicht und einfach wünschte von mir geblasen zu werden. Er musste wohl schon sehr erregt sein, denn er kam, kaum dass sein Schwanz in meinem Mund war.
Die meisten Gäste hatte recht einfach Wünsche, wollten geleckt oder geblasen werden.
Dann kam eine wunderschöne Frau. Sofort sah ich, dass sie es gewohnt war zu befehlen und sie hatte ihren eigenen Sklaven dabei. Ich musste mich auf den Rücken legen. Sie kniete sich über mein Gesicht und hielt mir ihre Muschi zum lecken hin während sie eine Kerze anzündete und das heiße Wachs über meine Brüste rinnen ließ. Dann befahl sie ihrem Sklaven sich zwischen meine geöffneten Schenkel zu knien. Sein Schwanz war bereits steif und sie zog ihm einen fest sitzenden Ring darüber, an dem zwei Ketten mit Klammern befestigt waren, die sie an meinen Nippeln befestigte. „Du wirst sie jetzt ficken, aber untersteh dich abzuspritzen! Und Du“ wandte sie sich an mich „ebenfalls. Komm ja nicht, solange ich oder dein Herr es dir nicht erlaubt hab!“ Der Sklave stieß mir seinen Schwanz in meine klitschnasse Möse, während seine Herrin sich wieder auf mein Gesicht setzte. Bei jedem Stoss rissen die Ketten an meinen Brüsten. Ich war an einem Punkt angelangt, wo ich nicht mehr wusste, ob ich den anbrandenden Höhepunkt unter Kontrolle halten konnte. Und ich sehnte ihn auch schon herbei, denn ich war zum zerreißen angespannt. Ich konzentrierte meine Gedanken auf meinen Maestro, ich wollte seine gehorsame Sklavin sein, er sollte zufrieden sein mit mir. Endlich kam sie. Sie presste ihre Möse auf mein Gesicht, dass mir für einen Moment die Luft wegblieb und krallte sich gleichzeitig in die Schultern ihres Sklaven. Auch er konnte kaum noch an sich halten und sie gab ihm die Erlaubnis seinen Schwanz aus mir rauszuziehen und über meinem Bauch und meinen Brüsten abzuspritzen. Ich lag da, wand mich in meiner Geilheit und hatte noch immer keine Erlaubnis den anbrandenden Wogen meines Höhepunktes nachgeben zu dürfen.. Sie löste die Klammern von meinen Brüsten und der süße Schmerz, als das Blut wieder hineinschoss ließ mich fast ohnmächtig werden. Sie schickte ihn weg, griff mir zwischen die Beine und rieb meinen Kitzler. „Jetzt darfst du auch, Sklavin!“ Ich sah zu meinem Herrn, nur er hatte das Recht es mir zu erlauben und er nickte. Und ich ließ mich fallen, gab dem Sturm erleichtert nach...
Der Morgen graute bereits, als mich mein Meister zurück in sein Haus brachte.
„Meine kleine freche Zaccara, du hast deine Sache gut gemacht“ sagte er „dein Meister ist sehr zufrieden mit dir.“ Und ich genoss es jetzt endlich in SEINEN Armen zu liegen. Er streichelte mich zärtlich und das Spiel seiner Finger erregte mich aufs neue. Er nahm mich wild, zärtlich, hart. „Darf ich?“ flüsterte ich, als ich spürte, dass er kommen würde und er flüsterte „Du darfst nicht, du musst... jetzt in diesem Moment.“