Das erste Treffen

Ich saß im Café, hatte mir ein Glas Wein bestellt um die Nervosität zu bekämpfen. Mein Handy lag vor mir auf dem Tisch und ich wartete gebannt auf ein läuten. Endlich sollte ich ihm begegnen. Schon vor mehreren Monaten hatte ich ihn im Chat kennen gelernt, damals, noch bevor ich meine erste reale Erfahrung machte, als ich mir noch gar nicht im klaren darüber war, ob mein Wunsch nach Unterwerfung, die Lust auf Schmerz nur eine erregende Fantasie ist. Ich erinnerte mich daran, wie er mir bei unserem ersten Chat von Nadeln erzählte, mit denen er gerne meine Brüste schmücken würde. Es faszinierte mich, aber ängstigte mich auch. Nein, ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich mich darauf einlassen würde. Auch wenn ich inzwischen wusste, dass meine Wünsche der Realität standhielten, dass ich meinen Weg gefunden hatte... Nadeln hatte ich bis jetzt nicht kennen gelernt.

Wir waren immer in Verbindung, oft hatte er ein offenes Ohr für mich, wenn ich mit meinen Unsicherheiten zu kämpfen hatte, war mir ein Freund geworden, aber auch das Kribbeln hatte nie nachgelassen. Vor einer Woche rief er mich an, dass er nach Wien kommen würde. "Ich will dich sehen," sagte er am Telefon zu mir "du wirst um 18:00 im Café W. warten bis ich dich anrufe und dir sage, wohin du kommen sollst. Mein Hotel ist dort ganz in der Nähe." Ich kannte seine Stimme, seinen Vornamen... aber ich hatte nicht einmal in Foto von ihm. Ja, ich wollte ihn treffen, aber ich wehrte mich dagegen direkt in sein Hotelzimmer zu kommen, bat ihn um ein Treffen auf neutralem Boden. Sein Grinsen war durchs Telefon zu spüren, als er mich fragte, ob ich mich wirklich um diesen Kick bringen wollte. Er hatte recht, es war ein erregendes Gefühl. So hatte ich mich überzeugen lassen. "Kleines," hatte er gesagt, "wir kennen uns doch schon eine Weile und sei dir sicher, ich werde nicht gleich an der Zimmertür über dich herfallen. Wir werden reden und wenn du dann gehen willst, dann werde ich dich gehen lassen."

Jetzt saß ich also hier, so wie er es wollte, bekleidet nur mit Rock, Top, durchsichtiger Bluse, Stay-ups und Pumps... nichts darunter. Schon über eine halbe Stunde wartete ich, überlegte gerade, ob er sich vielleicht gar nicht melden und ich noch davon kommen würde. Aber wollte ich das wirklich? Nein, die Erregung hatte mich längst gepackt und ein Rückzieher hätte mich wohl mehr frustriert als erleichtert.

Ein SMS ließ mich hochschrecken: „Komme ins Hotel Erzherzog Johann. Zimmer 202“. Gedanken wirbelten in meinem Kopf, wenn mich der Portier fragen würde, wohin ich will? Ich kannte ja nicht mal seinen Nachnamen und schrieb ihm meine Bedenken. Prompt kam die Antwort: „Geh einfach vorbei.“

Mit weichen Knien betrat ich das Hotel, hatte das Gefühl jeder würde sehen warum ich gekommen war und gelangte trotzdem unbehelligt bis zu seinem Zimmer, klopfte, trat ein. Er saß im Halbdunkel und grinste mich an. Er sah gut aus, ich war angenehm überrascht. „Setz dich,“ sagte er, bot mir etwas zu trinken an, plauderte ganz locker mit mir und ließ meine Nervosität auf ein angemessenes Maß sinken. 

"Willst du jetzt gehen?" Die Frage kam völlig überraschend. Nein, ich wollte nicht gehen, war mir inzwischen längst sicher, dass ich ihm vertraute, dass ich mich in seine Hände begeben wollte. Er stand auf und deutete mir, dass ich zu ihm kommen sollte. Seine Hände fuhren suchend und fordernd über meinen Körper. Befriedigt stellte er fest, dass ich mich an seine Anweisungen gehalten hatte und keine Wäsche trug. „Zieh Rock und Bluse aus und vor allem diese schrecklichen Schuhe. Diese hier sind passender“ und er reichte mir schwarze Heels. "Oje," schoss es mir durch den Kopf "damit werde ich keine drei Schritte machen können." Er hatte sich wieder gesetzt, schaute mir genüsslich zu, wie ich mich auszog und die Schuhe widerwillig anzog. Nun, das Spiel hatte längst begonnen. "Etwas mehr Begeisterung, meine kleine Sklavin, wenn dein Herr dir die Ehre zuteil werden lässt so schöne Schuhe zu tragen! Ich glaube fast, das wird ein Nachspiel haben." Mit diesen Worten trat er zu mir und verband mir mit einem schwarzen Seidentuch die Augen.

Zitternd stand ich da, meine Füße schmerzten, als ich spürte wie etwas sacht an meinen Schenkeln entlang strich, mir sanft, aber mit Nachdruck zu verstehen gab, dass ich die Beine spreizen sollte. Überraschend traf der erste Schlag des Rohrstocks die Innenseite meines rechten Schenkels... und gleich noch einer die linke. „Mach die Beine weiter auf!“ und noch ein Schlag. Der Stock fuhr durch meine Möse, die bereits triefte. "Hier, da kannst du schmecken wie geil du bist!" Er schob mir den Rohrstock in den Mund, ließ ihn mich ablecken. Seine Finger packten meine Nippel fest an und zogen mich ein Stück vorwärts. Während er sich in den Sessel setzte griff er mir in die Haare, drückte mich zwischen seinen Schenkeln auf die Knie und im nächsten Moment hatte ich auch schon seinen Schwanz im Mund. Seine Hände glitten zwischen meine Beine, streichelten zuerst, griffen dann hart auf meine Klit. Ich spürte die Wellen eines nahenden Orgasmus. Er spürte es wohl auch und flüsterte mir ins Ohr: „Du wirst mich fragen, ob du kommen darfst!“. „Bitte, darf ich“ wimmerte ich aber er genoss viel zu sehr meine Zunge, die seinen Schwanz bearbeitete und genoss auch mein Zappeln, zog es in die Länge. Endlich... „Jetzt darfst du...“ und während mich mein erster Höhepunkt überschwemmte spritzte er mir seinen Saft in den Mund.

Ich kniete vor ihm und spürte, wie er mich betrachtete. „Deine Brüste scheinen mir sehr empfindsam zu sein. Ich glaube fast sie haben eine Sonderbehandlung verdient.“ Die rauhen Borsten einer Bürste fuhren über meine Nippel. Erst vorsichtig, dann immer kräftiger und peitschten mich schon wieder hoch. Ein irres Gefühl und ich dachte mir, das Haarbürsten doch zu viel mehr zu gebrauchen wären, als zum Haare bürsten. Mein Herz klopfte wild... . Plötzliche Ruhe, nichts mehr war zu spüren. Die Zeit erschien mir endlos. Was tat er... war er überhaupt noch da? Fast war ich versucht mir das Tuch von den Augen zu nehmen, als ich glaubte die Spannung nicht mehr auszuhalten. Kaum gedacht, war es auch schon zu spät dafür. Er war hinter mich getreten und band mir die Hände mit einem Seil am Rücken zusammen. Wieder eine schier endlose Zeit verging. Doch da... ich fühlte etwas kühles auf meiner Brust und der Geruch eines Desinfektionsmittels stieg mir in die Nase. Furcht kam hoch... Nadeln. Wollte ich das wirklich? Nadeln in meine Brüste, wo mir doch schon beim Blut abnehmen schlecht wird? Aber die Angst versetzte mich auch in einen absolut lustvollen Zustand. Ich wollte dieses Gefühl auskosten und zugleich wäre ich am liebsten weggelaufen. Er dehnte das desinfizieren endlos aus, genoss meine widerstreitenden Gefühle. "Du kannst halt sagen." raunte er mir zu und war sich wohl zugleich sicher, dass ich es nicht tun würde. Nein, ich sagte nichts, kniete nur schwer atmend dort, wartete auf den Schmerz. Als sich die Nadeln endlich durch meine Warzen bohrten spürte ich es kaum, war vollkommen überrascht. Das war es jetzt schon? Und schon wieder machten sich Anzeichen eines nahenden Orgasmus bemerkbar. Er merkte es. „Du bist doch wirklich eine ziemlich geile Schlampe. Halt dich zurück! Steh auf und mach die Beine weit auf!“ Ich folgte seinen Anweisungen... wollte auch gar nichts anderes mehr als gehorchen. „Weiter!“ Ein kräftiger Schlag auf meine Schenkel. „Jetzt werden wir mal sehen wie aufnahmefähig du bist, eine Hand sollte doch reinpassen!“ Ich versuchte locker zu bleiben. Wusste ich doch, dass ich nicht besonders weit war. Aber feucht schon... der Saft lief an meinen Schenkeln hinunter. Nur locker auf diesen Schuhen zu stehen war einfach unmöglich. Doch noch bevor ich etwas sagen konnte, bemerkte er das fast krampfhafte Zittern meiner Beine und erlaubte mir, die Heels auszuziehen. Ich atmete auf, meine Muskeln lockerten sich und vorsichtig versenkte er die ersten beiden Finger, die er dick mit Vaseline eingecremt hatte, in mir. Bewegte sie etwas, dehnte meine Grotte, ließ einen weiteren Finger folgen, dehnte wieder... jetzt der kleine Finger... und wieder ein drehen und ziehen. Ich keuchte und konnte mir kaum vorstellen, dass auch nur noch irgendwas in meine Muschi hineinpassen würde. Es tat höllisch weh als auch der Daumen in mir verschwand und endlich die ganze Hand. Das Brennen der Nadeln, die noch immer in meinen Brüsten steckten nahm ich kaum noch wahr. Ich fing an zu schreien vor Schmerzen... nein vor Lust... oder doch Schmerz? Er hielt mir mit der freien Hand den Mund zu (wollten wir doch nicht das ganze Hotel jetzt hier haben), während sich seine Faust in mir bewegte und ich ritt auf dem schmalen Grad des Lustschmerzes einem gewaltigen Höhepunkt entgegen. Um Erlaubnis dafür zu bitten war ich längst nicht mehr fähig. "Lass dich fallen, schenk mir deinen Orgasmus!" Oh welch erlösende Worte und meine Lustsäfte überschwemmten den Hotelteppich als er seine Hand wieder aus mir zurück zog. Erschöpft sackte ich zusammen, fiel auf das Bett. Er setzte sich zu mir, streichelte mich, entfernte vorsichtig die Nadeln, löste die Fesseln, bedeckte meine Brüste mit zärtlichen Küssen... holte mich langsam in die Wirklichkeit zurück. Ein Lächeln lag auf seinem Gesicht. „So, ich denke, wir haben eine Pause verdient und außerdem hab ich jetzt Hunger. Zieh dich an, wir werden etwas essen gehen.“ Das Top durfte ich jedoch nicht mehr tragen, nur noch die durchsichtige Bluse. „Warte“ sagte er „da fehlt doch noch was...“ Er holte aus seiner Tasche ein schwarzes Lederhalsband mit Nieten und legte es mir um den Hals. „Ich denke es sollte doch jeder sehen, dass du meine Sklavin bist! Für den Anfang lassen wir mal die Leine weg. Und glaub mir... DAS war erst der Anfang!!!!“

 

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