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Der Romantiker
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Der Krebs ist der Romantiker im Tierkreis.
Er hat einen tiefen Zugang zu den Bildern der Seele, die er in Träumen
erlebt und in immer neuen Formen zum Ausdruck bringt. Gegen die ihm
eigene Furchtsamkeit schützt er sich, indem er Menschen als
Schutzschild um sich schart, die er durch seine Hilfe und Fürsorge an
sich bindet. So fühlt er sich zu allen Schwächeren hingezogen und
bietet ihnen freiwillig und engagiert seine Hilfe an. Die Domäne des
Krebses ist die Familie, die ihm echte Geborgenheit gibt. Wäre nicht
sein enormer Ehrgeiz, würde er diesen geschützten Bereich nicht
verlassen. Die stete Verbundenheit mit Heimat, Familie und Kindheit,
seine großen Sehnsüchte und die Fähigkeit zu tiefen Gefühlen lassen
aus diesem Zeichen die wahrhaft Liebenden hervorgehen.
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Handeln |
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Seine Stärke ist die Hilfsbereitschaft.
Instinktsicher handelt er mit Gefühl und Ehrgeiz aus unbewussten
Impulsen heraus und entwickelt dabei eine große Zähigkeit. Er geht
selten geradeaus sondern erreicht seine Ziele meist indirekt und ist
dabei sozial, mütterlich und jederzeit bereit anderen zu helfen und sie
zu beschützen. Problematisch ist es, wenn sein scheinbar selbstloses
Tun aus der Angst herrührt sonst verlassen zu werden. Schüchtern und
furchtsam ist er kaum bereit Dinge zu verändern, fürchtet jede
Auseinandersetzung, flüchtet sich in eine Traumwelt, aber auch in
Depressionen oder in übertriebenen Ehrgeiz. Neigt dabei auch zu
Regression in kindliches Verhalten
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Denken |
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Sein bildhaftes, phantasiereiches, vom
Unbewussten stark beeinflusstes Denken machen ihn zum Träumer. Er hat
eine große Fähigkeit, Wünsche und Gedanken anderer zu erspüren und
darauf zu reagieren wobei er tiefes Verständnis für die Belange der
Seele entwickelt. Problematisch, wenn er sich allzu weit von jeder Logik
und Objektivität entfernt und sich vollkommen im Wunschdenken verhaftet
ist. Dann hält er auch an absurden Vorstellungen fest, nur weil sie
sich angenehmer anfühlen als die harte Wirklichkeit. Aus einem engen
Blickwinkel, der auch für andere Maßstab sein soll mangelt es ihm an
Eigenständigkeit.
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Fühlen |
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Er ist zu tiefsten Gefühlen fähig und
dabei sensibel, beeindruckbar und hingabefähig. Seine emotionale
Verbundenheit zu Heimat und Familie sind für ihn so lebensnotwendig wie
die Bestätigung durch andere. In Beziehungen ist er schwärmerisch,
naiv, vertrauend und anhänglich und hat einen hohen
Geborgenheitsanspruch. Problematisch wird es, wenn er dabei zu
besitzergreifend wird. Er klammert sich an die geliebte Person, erstickt
sie mit Fürsorglichkeit und missbraucht sie als Stütze. Er neigt zum
Gefühlegoismus, arbeitet mit "Schuldgefühlspolitik" und
"Tränen als Mittel zum Zweck". Für den Partner wird das bald
zur Tyrannei der Schwäche.
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der Grafiken |
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