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Pantha Rhei. Heraklit |
| Zwei aneinandergebundene Fische, die beide in eine andere Richtung schwimmen wollen. |
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Der Mediale
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Fische ist das Zeichen der Menschen mit der höchsten Sehnsucht nach spirituellen Erfahrungen, transzendenten Welten oder einfach nach Erlösung aus der Enge des Körpers, der oft als Gefängnis empfunden wird. Ihm liegt wenig an den Werten dieser Welt, und so ist er in seiner Hilfsbereitschaft zu großen Opfern bereit. Oftmals bewegt ihn ein Gefühl von grenzenloser Anteilnahme. Dies ist das Zeichen der großen Seelsorger, die zuhören können und verstehen, ohne zu werten. Sie verstehen andere zu ermutigen und aufzubauen. Ob sie gleiches auch für sich zu tun vermögen, ist nicht so sicher. Ihr Problem ist es, ein deutliches Gefühl der Ich-Identität zu entwickeln, weshalb Fischemenschen mehr als andere dazu neigen, statt der Sonne den Aszendenten als Ich zu erleben.
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Handeln |
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Seismographisch espürt er äußere Eindrücke und inneres Wissen um den richtigen Zeitpunkt. Neigt mehr zum instinktsicherem, passivem Reagieren statt zu aktivem, konsequentem Handeln. Er versteht die Kunst des "Geschehen-lassen-Könnens" und ist dabei hilfsbereit, aufopfernd und uneigennützig. Aber er neigt auch dazu sich stets zum bemitleidenswerten Opfer zu machen, flüchtet sich in Krankheit und Depression und manipuliert durch Hilflosigkeit. Hinter einer liebenswürdigen Fassade kann sich eine widersprüchliche Persönlichkeit verbergen, die bösartig und grausam handelt. Er zeigt eine chamäleonartige Scheinanpassung, ist haltlos und verführbar und daher extrem suchtgefährdet.
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Denken |
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Ein feines Gespür und treffsicheres Erahnen von Zusammenhängen sind die Merkmale einer großen schöpferischen Phantasie, deren Einsichten sich aber oft nicht begründen lassen. Er strebt nach Einsicht und Weisheit. Er ist jedoch oft unfähig für mehr als einen Augenblick einen klaren, objektiven Standpunkt einzunehmen. Sein Denken ist versponnen, undurchsichtig, von großem Wankelmut und unaufrichtig. Seine Ansichten sind verschwommen und oft auch von Wahnvorstellungen geprägt.
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Fühlen |
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Sein Fühlen ist von einer selbstlosen, dienenden Liebe und Opferbereitschaft geprägt. Er verfügt über ein grenzenloses Mitgefühl, große Hingabefähigkeit und tiefstes Verständnis für alle Probleme. Er ist von einer großen Sehnsucht nach Einswerden und Verschmelzung getrieben und ist dabei ver- und bezaubernd, verführerisch und gefühlvoll. Sein Problem ist die Schwierigkeit sich abzugrenzen. Er ist mimosenhaft, hochgradig verletzbar und leicht depressiv, aber auch fähig, äußerste Härte und Kälte zu entwickeln. Oft neigt er zu destruktivem Masochismus und hat eine große Todessehnsucht.
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